Hervé Tailliez ← Zurück zum Portfolio

Häufige Fragen

Die Fragen, die im ersten Gespräch sowieso kommen

Anstellungsform, Arbeitsmodell, Sprache, KI, hier direkt beantwortet, damit das Gespräch bei den interessanten Themen anfangen kann.

01

Suchst du eine Festanstellung oder arbeitest du freiberuflich?

Beides ist möglich. Ich bin offen für eine Vollzeit-Festanstellung, für Teilzeit, für Projektarbeit auf Freelance-Basis, und ausdrücklich auch für den Weg, der in der Praxis am häufigsten funktioniert: erst ein Projekt freiberuflich zusammenarbeiten, und wenn es passt, in eine Festanstellung wechseln. Was für mich zählt, ist eine langfristige Rolle im Bereich Short-Form und Social Video, kein möglichst großer Titel.

02

Arbeitest du remote oder vor Ort?

Ich arbeite zu 100 % remote. Die Abläufe dafür sind eingespielt: klare Briefings, saubere Dateiübergaben, Feedback direkt am Schnitt statt in langen Meetings. Mein Standort ist der Raum München (Wolfratshausen), ich arbeite also in eurer Zeitzone und bin während der üblichen Arbeitszeiten erreichbar.

03

Wie gut ist dein Deutsch?

Ich bin Franzose. Deutsch spreche ich auf B2-Niveau, im Alltag und in der Projektarbeit verhandlungssicher: Briefings, Feedbackrunden, Abstimmungen im Team laufen auf Deutsch. Französisch ist meine Muttersprache, Englisch spreche ich fließend. Für internationale Kunden ist das ein Vorteil: drei Sprachen, ein Editor.

04

Ersetzt KI nicht genau deine Arbeit?

KI produziert Material, keine Videos. Ein Modell liefert Einstellungen, die Auswahl daraus, der Rhythmus, die Dramaturgie, die Konsistenz über den ganzen Film, das Grading und der Ton entstehen weiterhin im Schnitt. Genau dort scheitern rein generative Ergebnisse: Charaktere verändern sich, der Look springt, der Rhythmus stimmt nicht. Meine Arbeit hat sich durch KI nicht erledigt, sie hat sich verschoben, weg vom Warten auf Drehtage, hin zu Auswahl, Führung und Qualitätskontrolle.

05

Kannst du auch ohne KI arbeiten?

Ja · das ist die Grundlage, nicht die Ausnahme. Über sieben Jahre klassische Postproduktion: Realaufnahmen schneiden, Markenfilme aufbauen, in DaVinci Resolve graden, Ton mischen, 3D-Produktfilme in Blender bauen. Im Portfolio liegen bewusst Projekte ganz ohne generative Anteile daneben. Wer nur prompten kann, merkt nicht, wenn ein Schnitt nicht sitzt.

06

Wie viel Erfahrung hast du mit KPIs und Performance?

Ich baue Videos auf Kennzahlen hin, nicht nur auf Optik: Hook in den ersten Sekunden, Schnittrhythmus auf Watchtime, Textinserts für die Wiedergabe ohne Ton, klare CTA-Führung. Dazu gehören Varianten für A/B-Tests, Hook, Voice-over, CTA, und das Nachschärfen anhand von Retention-Verläufen statt nach Geschmack. Konkrete Kampagnenzahlen liegen bei den Kunden; was ich mitbringe, ist die Bauweise, die sie beeinflusst.

Verfügbar ab sofort

Klingt nach dem, was ihr sucht?

Schreib mir kurz, worum es geht, ich melde mich am selben Tag zurück, mit einer ehrlichen Einschätzung statt einer Verkaufsmail.

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