Produktfilm · Blender · 2022
Ein Produktfilm, der nie vor einer Kamera stand
Ein digitaler Stylus soll seine Vorzüge in wenigen Sekunden erklären. Das Produkt ist klein, glänzend und detailreich, auf Fotos kaum größer als ein Stift.
01 · Aufgabe
Was zu lösen war
Formcase brauchte einen Produktfilm für Web und Messe, der die technischen Feinheiten des Stylus sichtbar macht. Ein Realdreh wäre für diese Nahdistanz aufwendig und unflexibel gewesen, die Vorlage waren die Konstruktionsdaten.
02 · Ansatz
Wie ich es angegangen bin
Komplette Produktion in Blender, vom Szenenaufbau bis zum Master. Entscheidend ist dabei nicht die Kamerafahrt, sondern das Licht: Reflexionskanten definieren die Form eines Produkts, und erst glaubwürdige Materialien machen den Unterschied zwischen Rendering und Produktfilm.
03 · Umsetzung
Was konkret passiert ist
- Szenenaufbau und Shading in Blender: Metall, Kunststoff und Glas klar differenziert
- Lichtsetzung wie im Fotostudio · Kanten und Verläufe erzählen die Form
- Dynamische Kamerafahrten, die das Produkt lesbar machen statt es nur zu umkreisen
- Feature-Callouts als Motion Design, exakt auf die Bewegung getimt
- Rendering, Compositing, Feinschnitt und Sounddesign bis zum Master
04 · Relevanz
Was daran zählt
Aus CAD-Daten wird ein verkaufsfähiger Film · ohne Prototyp, ohne Fotostudio, in jeder Sprache und jedem Format erneut ausspielbar. Für Hersteller ist das der Unterschied zwischen einem Video pro Produkt und einer Videobibliothek.
Verfügbar ab sofort
Klingt nach dem, was ihr sucht?
Schreib mir kurz, worum es geht, ich melde mich am selben Tag zurück, mit einer ehrlichen Einschätzung statt einer Verkaufsmail.